Bionator - Dr. med. dent. Corinna Toepel-Sievers Praxis für Kieferorthopädie - Erlenbach ZH

Weitere Schwerpunkte

Ihre natürlichen Zähne sind dafür gemacht, ein Leben lang zu halten. Pflegen Sie sie daher sorgfältig. Hier erfahren Sie, wie wir Ihnen helfen können.

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Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

Der Weg zu korrekter Funktion und Schönheit

Zwei von 1'000 Kindern werden mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren. Mithilfe der Kieferorthopädie, unterstützt durch ein Team von Chirurgen, Hals-Nasen-Ohrenärzten und Logopäden, können betroffene Kinder erfolgreich behandelt werden.

Nach der Geburt benötigt das Kind möglichst bald eine Trinkplatte. Sie ermöglicht dem Neugeborenen das Saugen, ohne sich zu verschlucken.

 

Die erste Operation, der Verschluss der Lippe und/oder des weichen Gaumens, erfolgt mit ca. 3 - 4 Monaten.

 

Die zweite Operation, der Verschluss des weichen und harten Gaumens, erfolgt in ein oder zwei Eingriffen mit ca. 10 - 18 Monaten. Kurze Zeit später benötigt das Baby seine Trinkplatte nicht mehr.

 

Die dritte Operation, der Verschluss der Kieferspalte, erfolgt mit ca. 10 - 12 Jahren. Gelegentlich werden mit ca. 16 - 18 Jahren kosmetische Korrekturen an Lippe und Nase vorgenommen. 

 

Das Ärzteteam begleitet Kind und Eltern vom ersten Tag an. Wir koordinieren alle erforderlichen Massnahmen bis zum Zeitpunkt der Entlassung unseres Patienten als junge Erwachsene – als attraktiver junger Mensch mit optimalen Funktionen.

Ausführliche Hinweise für Eltern und Angehörige bei der Vereinigung der Eltern von Spaltkindern: http://www.lkg-spalte.ch

Kiefergelenktherapie

Das Kiefergelenk kann von einer Arthrose betroffen sein.

Es knackt, knirscht oder schmerzt teilweise sehr stark.

Die Kiefergelenksarthrose wird mittels manueller Funktionsanalyse sowie eines Röntgenbildes diagnostiziert.

Sie lässt sich durch das nächtliche Tragen einer Aufbisschiene gut behandeln.

 

Die Kosten hierfür trägt zum Teil die Grundversicherung.

Schnarchtherapie

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden!

Schnarchen ist nicht nur lästig, sondern kann gefährlich werden. Bei häufigem und starkem Schnarchen kommt es zu der sogenannten Apnoe, einem Aussetzen der Atmung für längere Zeitabschnitte. Dabei sinkt die Konzentration des Sauerstoffs im Blut unter einen kritischen Wert, sodass die Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Es kommt zu einer Stressreaktion und der Tiefschlaf wird im Minutentakt unterbrochen.

 

In Zusammenarbeit mit Hals-Nasen-Ohren- und Lungenfachärzten stellen wir fest, ob Ihr Schnarchen gesundheitsgefährdende Ausmasse erreicht.

 

Bei mittelschwerer Apnoe kann eine Schnarcherschiene das Schnarchen stark reduzieren. Sie strafft die Weichteile des Rachens und erweitert so die Luftwege. In evidenzbasierten Studien reduziert sich das Schnarchen um 70 - 80 Prozent.

Bionator

Der Bionator arbeitet biologisch und nicht-invasiv, jedoch sehr wirksam.

Er sitzt lose im Mund und wird vor allem nachts getragen. Mit einer Schraube und Federn versehen, hilft er, bei Kindern und Jugendlichen Platz zu beschaffen und knöcherne Lageabweichungen von Ober- und Unterkiefer sowie Fehlstellungen der Schneidezähne zu korrigieren.

 

Er ist biologisch, da seine Kräfte impulsartig wirken (Umformung des Knochens bei jedem Zusammenbiss oder Schlucken, was der ebenfalls impulsartigen Arbeitsweise unserer Muskulatur entspricht).

Er ist wenig invasiv, d. h. er hat keine unerwünschten Nebeneffekte, und wirkt schmerzfrei.

Er verbessert die Körperhaltung, das Schlucken und das Atmen.

 

Bei Erwachsenen dient er ebenfalls der Platzbeschaffung, der Zahnstellungskorrektur und der Kiefergelenks-Therapie. Er kann Abhilfe schaffen bei chronischem Kopfschmerz oder Nackenverspannungen. Auch gegen das Schnarchen kann der Bionator eingesetzt werden.

 

Alle oben gemachten Angaben sind evidenzbasiert, d. h. in zahlreichen universitären Studien nachgewiesen.

Der Bionator ist akkreditiert und wird empfohlen von folgenden Fachgesellschaften:

  • Universität Zürich, Basel und Bern, Abteilungen für Kieferorthopädie

  • Schweizer Gesellschaft für Kieferorthopädie

  • Amerikanische Gesellschaft für Kieferorthopädie

  • Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie

Knirscherschienen

Zähneknirschen schadet dem Zahnschmelz und den Gelenken.

 Zähneknirschen hat genetische Ursachen.

 

Hinzu kommen erschwerende Faktoren

Wenn Ober- und Unterkiefer nicht perfekt aufeinander passen und beim Zusammenbeissen nicht alle Zähne gleichzeitig aufeinander treffen, versuchen die Kaumuskeln reflexartig, das «Hindernis» durch Knirschen und Pressen zu beseitigen.

Die Folgen

Schleifschäden an den Zähnen, schmerzende Muskeln und Kiefergelenke. Stress kann diesen Mechanismus verstärken.

Eine in der Nacht getragene Knirscherschiene hilft den Muskeln, sich zu entspannen und verhindert weitere Schäden an den Zähnen.

Sportlermundschutz

Als Schutz für die Frontzähne, mit oder ohne feste Spange bei vielen Sportarten (Hockey, Reiten, Skating ...)

Bleaching

Nicht alle Zähne sind von Natur aus hellweiss. Tee, Kaffee, Zigaretten, Erkrankungen oder Medikamente können Zähne verfärben.

 

Solche verfärbten Zähne können einzeln oder alle zusammen gebleicht werden.

Dabei wird das Zahnfleisch mit einem Kunststoffschild abgedeckt und der Zahn mit einem Spezialgel aufgehellt. Diese Behandlung kann beliebig oft wiederholt werden.